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Wenn der Tod sich ankündigt ...

Sehr häufig erlebe ich in meiner Tätigkeit, dass Angehörige unsicher sind oder werden, je weiter der Sterbeprozess fortschreitet.
Viele Dinge im Handeln, im Aussehen, im "Sein" des Angehörigen verändern sich.
Und da ist es nahezu selbstverständlich, dass sich einem als nahestehende Person viele Fragen auftun. Schließlich ist das Erleben eines solchen Zeitabschnitts nicht alltäglich.

http://www.palliativnetzwerk-mainz.de/Patientenratgeber/Wenn-der-Tod-sich-ankundigt/wenn-der-tod-sich-ankundigt.php

Auf dieser Webseite sind alle wichtigen Informationen sehr ausführlich und gut erklärt zusammengestellt.











www.herzensverbindung.de

Sterbefasten

Vor einiger Zeit hat mir eine Person erzählt, dass sie sich intensiv mit dem Thema Sterbefasten auseinandergesetzt hat und dies praktizieren möchte.

Bis dato wusste ich ehrlich gesagt garnicht, dass man das praktizieren kann bzw. dass es so etwas gibt.
Wobei Menschen in der Sterbephase oft von selbst das Essen und Trinken einstellen.

Beim Sterbefasten geht es aber darum, dass man selbst bewusst und bei "klarem Verstand" die Entscheidung trifft, die Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme zu beenden.

Auf dieser Webseite findet man ausführliche Informationen und Fallbeispiele zu diesem sehr interessanten Thema.
https://www.sterbefasten.org/index.php

Xlles xndere xls unwichtig

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"Obwohl meine Schreibmxschine noch ein xltes Modell ist, funktioniert sie immer noch sehr gut -
xbgesehen dxvon, dxss ein Buchstxbe kxputt ist.

Mxn sollte meinen, dxss, wenn xlle xnderen Buchstxben gut funktionieren, ein einziger kxputter
Buchstxbe nicht besonders ins Gewicht fällt. doch es sieht so xus, xls ob ein kxputter Buchstxbe
xusreicht, um den gesxmten Eindruck zu verderben.

Vielleicht sxgst du zu dir selbst: "Ich bin nur ein einziger Mensch. Niemxnd merkt, wenn ich nicht
mein Xllerbestes gebe. Wxs ich mxche, spielt eigentlich keine Rolle."

Xber du mxchst einen großen Unterschied, denn du bist ein Teil von etwxs Größerem.
Die Welt wird nie besser, wenn wir nicht xlle zusxmmen unser Bestes tun, um die Welt zu verbessern.

Dxrum: Wenn du dxs nächste Mxl glxubst, dxss du keinerlei Bedeutung hxst, dxnn denke xn die
xlte Schreibmxschine. Du bist xlles xndere xls unwichtig - du bist fxntxstisch!"


Ein Text aus dem Buch: "Ich habe nach dir gewonnen" von Kri…

Buchempfehlung

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In einer Buchhandlung ist mir vor ein paar Wochen das Buch "Glücklich sterben" von Hans Küng
"in die Hände gefallen".

Nachdem ich es nun durchgelesen habe, kann ich eine klare Empfehlung dafür aussprechen.

In dem Buch geht es um die Selbstbestimmung beim Sterben.
Es geht um Glaubensüberzeugungen und theologische Ansichten zu diesem Thema. Es werden
die verschiedensten Facetten beleuchtet und angesprochen.
Das Buch ist für jeden etwas, der sich damit auseinandersetzen möchte, was er selbst am Ende des Lebens möchte und vor allem - nicht möchte.
Und für alle diejenigen sehr interessant, die mit Sterbenden Kontakt haben.

Der Autor Hans Küng ist Professor Emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und
Ehrenpräsident der Stiftung Weltethos.
Mehr zum Autor unter http://www.weltethos.org/

Das Buch hat die ISBN 978-3-492-05673-1.

Sternenkinder

Als Sternenkinder werden im engeren und ursprünglichen Sinn Kinder bezeichnet, die mit einem Gewicht von weniger als 500 Gramm vor, während oder nach der Geburt versterben.
Im weiteren Sinne wird Sternenkind von betroffenen Eltern auch für solche Kinder verwendet, die mit mehr als 500 Gramm Geburtsgewicht sterben.

(Quelle: Wikipedia).

Zu diesem Thema habe ich 2 interessante Webseiten gefunden, die sehr informativ und schön gestaltet sind.

www.dein-sternenkind.eu/
http://www.verein-pusteblume.at/

Trauerradio

Heute möchte ich ein besonderes Projekt einer Kollegin aus Berlin, Eva Terhorst, vorstellen.

Sie hat ein Web-Radio mit dem Thema "Trauer" ins Leben gerufen.

Dort findet man interessante Beiträge und Interviews.

Schaut und hört doch mal rein.

http://laut.fm/stations/search?query=Trauer-Radio1

Der Computer Elsa

Der Computer Elsa
Ein kluger Mann (Osho) hat einmal geschrieben, dass gelungenes Zuhören 80 % einer guten Psychotherapie ausmacht.
Ich erinnere mich daran, gelesen zu haben, dass es in den Anfängen des Computerzeitalters ein Experiment mit dem Computer Elsa gab.
Der Computer wurde als Therapeut eingesetzt und konnte nur Äußerungen des Klienten bejahen und seine 2. Eigenschaft bestand daran, dass er den Inhalt des von dem Klienten Dargestellten in einer Frage variieren konnte.
Sagte der Klient beispielsweise: "Ich habe Schuldgefühle", so machte Elsa daraus: "Wie war das mit deinen Schuldgefühlen? Erzähle mir davon!"
Das Ergebnis des Experiments war, dass sich die Klienten bei Elsa besser aufgehoben fühlten, als bei ihren Therapeuten aus Fleisch und Blut ...

Andreas Czerwinska


www.herzensverbindung.de